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Keronite International Ltd bietet eine revolutionäre, neue Oberflächenbehandlung für Aluminium, Magnesium und andere Leichtmetalle, Legierungen und Intermetallide in Form einer neuen, umweltfreundlichen, elektrolytischen Konversionsbeschichtung. Im Gegensatz zu Eloxal- oder Keramikspritzverfahren entsteht Keronite durch die Umwandlung der Metalloberfläche durch Plasmaentladung in einem flüssigen Elektrolyt, wodurch eine harte, dichte und haftfähige Keramikschicht gebildet wird.
Dank der speziellen Eigenschaften von Keronite können Aluminium- oder Magnesiumlegierungen jetzt in vielen neuen Motorsportanwendungen eingesetzt werden. |


| Extreme Härte und Verschleißfestigkeit |
Keronite-Oberflächen auf Aluminium variieren in der Härte zwischen 800 und 2000 HV, je nach verwendeter Legierung und aufgetragener Schichtdicke. In Situationen mit Zweikörper-Abrasivverschleiß reduziert Keronite die Verschleißrate unbeschichteter Leichtmetalllegierungen um einen Faktor von 20. |
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Ausgezeichnete Haftung von Deckschichten oder Verbundstoffen |
Die poröse Außenschicht von Keronite bietet eine ideale Basis für kratzfeste Deckschichten oder Imprägnation mit Verbundstoffen wie z.B. Metalle, Klebstoffe, PTFE, flammwidrige Beschichtungen oder Dämmschichtbildner. |
| Starke molekulare Verbindung mit der Oberfläche |
Die Metalloberfläche wird umgewandelt und eine starke atomare Verbindung zwischen Keramikschicht und Substrat gebildet. Das sorgt für eine sehr viel höhere Haftung als extern aufgetragene Beschichtungen wie z.B. plasmasprühbeschichtete Keramik. |
| Überragende thermische Eigenschaften |
Keronite wurde auf Kolben getestet, um seine Beständigkeit gegenüber Temperaturschock und thermozyklische Belastungen nachzuweisen.
Es kann kurzfristig Temperaturen bis zu 2000°C widerstehen. Keronite weist außerdem gute Wärmesperreeigenschaften in Hochtemperaturbereichen auf Kolben oder Zylinderköpfen auf. |
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Hervorragende Korrosionsfestigkeit
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Tests in einer Salzsprühnebelkammer nach ASTM Norm B117 ergaben, dass mit Keronite beschichtetes Aluminium über 2.000 Stunden lang korrionsbeständig ist. |
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Minimale Auswirkung auf Ermüdungsfestigkeit |
Nachteilige Auswirkungen des Keronite-Verfahrens auf die Ermüdungsfestigkeit von Aluminium sind um das Dreifache geringer als beim Harteloxalverfahren. |
| Umweltfreundliches Verfahren |
Keronite ist ein umweltfreundliches Verfahren, bei dem weder Chrom noch andere Schwermetalle oder Säuren
verwendet werden und durch das kein Sondermüll entsteht. |
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Keronite im Motorsport
Viele Motorsportanwendungen erfordern Oberflächenhärten von über 700 HV. Auf Leichtmetalllegierungen können solche Werte durch die traditionelle Harteloxaltechnik nicht erreicht werden. Hartverchromung und Plasmasprühbeschichtungen sind relativ teure Verfahren, nicht immer umweltfreundlich und bilden auf komplizierten Teilen keine gleichmäßige Schicht. Keronite-Keramikoberflächen stellen eine Alternativlösung für die harte, verschleißfeste Oberflächenbehandlung von Leichtmetalllegierungen dar. |
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Aluminiumlegierungen
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Harte (bis zu 2.000 HV), verschleißfeste Schichten für Ventiltriebe, Antriebsriemenscheiben, Pumpen, Kolben, Rohre.
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Wärmesperrschichten zum Schutz von Kolbenböden
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Dünne, dekorative Schutzschichten und Unterschichten für Lacke und Klebstoffe.
Magnesiumlegierungen
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Der Korrosionschutz von Keronite kann die Grundlagentechnologie zur Nutzung von leichtem Magnesium in vielen Motorsportteilen, z.B. Felgen, Einlasskrümmern, Luftkammern, Steuerkettenabdeckungen, Thermostatgehäusen, Ölwannen und Getriebegehäusen, darstellen.
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Die Hartverchromung ist ein umweltschädlicher Prozess und wird als solcher laut EU-Bestimmungen stufenweise abgebaut. Teile, die bisher verchromt wurden, können jetzt mit Keronite behandelt werden.
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Teile mit dicken, relativ harten Keronite-Schichten ermöglichen die Verwendung von Magnesium in Motorkolben, Rohren, Pumpen, Motordeckeln und anderen Teilen.
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Mit Keronite beschichtete und mit Metallen (z.B. Nickel) und Metallkarbiden imprägnierte Teile ermöglichen die Schaffung einzigartiger Materialien mit der Leichtigkeit von Magnesium und besseren Oberflächeneigenschaften als Stahl.
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